Nutzeranalysen mit dem Signal & Intent Blueprint
Systemen & Signalen
Digitale Systeme liefern viele Daten, doch sie zeigen selten, warum Menschen handeln oder warum sie es nicht tun. Der Signal & Intent Blueprint macht Motivation, Wahrnehmung und Entscheidungslogik sichtbar. Es entsteht eine fundierte Grundlage, die Prioritäten klärt und tragfähige Entscheidungen strukturiert vorbereitet.
- 25+ Jahre IT/UX
- ISO 20700:2017
- ISO 9241-210
- UX Professional UXQB® zert.
Entscheidungen absichern
Strategische Entscheidungen
Zielgruppenfokus, Positionierung und Investitionsprioritäten werden auf reale Nutzungsmuster ausgerichtet. Statt Reichweite allein zu bewerten, entsteht Klarheit darüber, welche Segmente tragen.
UX- & Produktentscheidungen
Informationsarchitektur, Onboarding-Strecken und Feature-Priorisierung lassen sich entlang der tatsächlichen Entscheidungslogik der Nutzer strukturieren. So entstehen Produkte, die Orientierung geben und Komplexität reduzieren.
Content- & Kommunikationsentscheidungen
Sprache, Botschaften und Seitenstruktur werden so ausgerichtet, dass Menschen schneller verstehen, was relevant ist. Nutzeranalyse zeigt, welche Inhalte Vertrauen aufbauen und welche Formulierungen zu Unsicherheit führen.
Technologie- & KI-bezogene Entscheidungen
Auch technologische Weichenstellungen profitieren von einer klaren Nutzerperspektive, u. a. in der Personalisierung oder maschinenlesbaren Vorbereitung von Systemen für Such- und KI-Agenten.
Signal & Intent Blueprint
Die Nutzeranalyse verschiebt den Blickwinkel weg von internen Annahmen hin zu echter Nutzung. Sie zeigt, wo Menschen Orientierung finden, wo Entscheidungen ins Stocken geraten und welche Erwartungen unausgesprochen bleiben. Sie schafft Klarheit und Sicherheit bei Entscheidungen, die sonst aus Vermutungen entstehen, statt Fakten und Daten.
01
Formulierte Absichten werden von tatsächlichen Beweggründen getrennt. Sichtbar wird, was Menschen wirklich antreibt. So entstehen fundierte Grundlagen, um Angebote und Entscheidungen stärker an realen Bedürfnissen auszurichten.
- Suchbegriffe & Suchintent
- Einstiegs- & Exit-Punkte
- Micro-Cronversions
- Emotionale Treiber
- Entscheidungskontext
- Wahrgenommene Sicherheit
- Kontextinterviews
- Nutzerbefragungen
- Needs & Requirements Mapping
02
Statt Wunschzielgruppen stehen reale Nutzung und wirksame Segmente im Fokus. Die Analyse zeigt, wer ein System tatsächlich nutzt, wo Wirkung entsteht und wie Struktur und Inhalte Orientierung geben können.
- Traffic-Quellen
- Engagement-Muster
- Nutzungssegmente
- Nutzungssituationen
- Sprach- & Zugangshürden
- Kulturelle Kontexte
- Persona-Validierung
- Context-of-Use-Analyse
- Experience Mapping
03
Klicks, Scrollbewegungen und Abbruchstellen werden als Hinweise auf Vertrauen, Unsicherheit und Entscheidungslogik gelesen. Das schafft Klarheit darüber, welche Erwartungen erfüllt werden und wo Nutzer:innen Orientierung verlieren.
- Heatmaps
- Klickpfade & Scrolltiefe
- Session Patterns
- Abbruchmuster
- Wiederholungsschleifen
- Vertrauenssignale
- Usability Testing
- Cognitive Walkthrough
- Heuristische Evaluation
04
Im Mittelpunkt steht der tatsächliche Weg durch das System, nicht der ideale Ablauf. Sichtbar wird, wo Wahrnehmung und Systemlogik auseinanderfallen und welche Anpassungen verständliche Entscheidungen schaffen.
- Journey-Daten
- Funnel-Analysen
- Exit-Rates
- Erwartungsbrüche
- Kognitive Belastung
- Kontextwechsel
- Journey Mapping
- Service Blueprinting
- Scenario-based Design
Um eine tragfähige Basis für weiterführende Entscheidungen zu erhalten, werden Wahrnehmung, Motivation und Kontext strukturiert eingeordnet. Klarheit und Orientierung entstehen durch folgende zentrale Fragestellungen: Ws tun Ihre User? Wie werden digitale Systeme erlebt und warum und unter welchen Bedingungen werden diese genutzt?
Blueprint Framework
twist +shift
Jeder Blueprint folgt demselben strukturierten Ablauf, von der Bestandsaufnahme über die zentralen Stellschrauben bis zur belastbaren Entscheidungsgrundlage. Die Methodik trennt konsequent, was klassische Strategieprozesse oft vermischen: Was ist (ground), was bremst (twist) und was folgt (+shift). Jede Phase ist in sich abgeschlossen.
ground
Erfassen was ist.
Wer nutzt das System? Was treibt die Entscheidung? Wo klaffen Annahmen und Realität auseinander?
- Dokumentierter Insight Report
twist
Erkennen was bremst.
Wo entsteht Reibung zwischen Systemlogik und Nutzerlogik? Welche Muster wiederholen sich?
- Priorisierte Stellschrauben mit Trade-offs
+shift
Strukturieren was folgt und trägt.
Entscheidungsarchitektur, Briefings für Umsetzungsteams, Governance-Empfehlungen
- Strukturierte Entscheidungsgrundlage
Decision Blueprint System
Webseiten
Web Experience Blueprint
Wenn Sichtbarkeit und Conversion nicht zusammenspielen.
- 25+ Jahre IT/UX
- UX Professional UXQB®
- ISO 9241-210 & ISO 20700
- MA Cultural Studies
- OPEN AI Red Teaming Network
Isabella (Isa) Andrić, MA
of Insight
Als Second Line of Insight arbeite ich unabhängig und umsetzungsneutral. Sie erhalten eine klare, unverzerrte Perspektive, die Orientierung schafft und Entscheidungen stärkt. Richtung, Tempo und nächste Schritte bestimmen Sie. Die Entscheidungshoheit bleibt vollständig in Ihrer Organisation. Ich freue mich auf das Kennenlernen.